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Kooperation zwischen GÖD und R+V-Versicherungsgruppe

 

Gemeinwohl geht vor Einzelinteressen: Diesem Grundprinzip folgend haben die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) und die R+V Versicherung als der genossenschaftliche Versicherer in Deutschland eine Kooperation geschlossen.

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StreblMatthäus Strebl, MdB

 

Plädoyer für Tarifpluralität - Grundgesetz will keine Einheitsgewerkschaft

 

Berlin. Die Tarifpluralität darf nicht auf dem Altar einer „Großen Koalition“ geopfert werden. Diesen Appell hat der Bundestagsabgeordnete Matthäus Strebl, CSU, Bundesvorsitzende des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands, an die Verhandlungsführer von CDU/CSU und SPD gerichtet.

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Die Beschäftigten im Bereich des BAIUDBw haben gewählt -
Ein Superwahlergebnis wurde erzielt!

Der neue Bezirkspersonalrat beim Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) wurde vom 04. bis 07.11.2013 gewählt.  Unsere GÖD Liste konnte dabei 6 Sitze erreichen !

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CGB Bundeskongress: Gewerkschaftsrecht ist Menschenrecht!

 

CGB Dresden 041-webGÖD-Bundesvorsitzender  Raymund Kandler als stellvertretender CGB-Bundesvorsitzender bestätigt.

Am 25. und 26. Oktober fand in Dresden der 15. ordentliche Bundeskongress des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands (CGB) statt. Der Kongress stand unter dem Motto „Gewerkschaftsrecht ist Menschenrecht". Das Motto sollte deutlich machen, dass das Recht, sich in Gewerkschaften zusammen zu schließen und für seine Rechte einzutreten ohne Repressalien befürchten zu müssen, längst keine Selbstverständlichkeit ist – auch nicht in Deutschland.

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Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, würdigt Christlichen Gewerkschaftsbund

Erzbischof Zollitsch: „Gewerkschaftliches Wirken ist Mitverantwortung für das Gemeinwohl"

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Berechnungsbeispiele zum Tarifabschluss für das Sicherheitsgewerbe Sachsen

zum Tarifabschluss 2013 für das Wach- und Sicherheitsgewerbe in Sachsen wurden zu den Auswirkungen der Umwidmung von Sonn- und Feiertagszuschlägen einige Fragen an uns herangetragen.

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GÖD Tarifabschluss für das Wach- und Sicherheitsgewerbe im Freistaat Sachsen

Erhöhung der rentenwirksamen Stundengrundlöhne in einer Größenordnung um bis zu 25 % als Beitrag gegen drohende Altersarmut

 

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Mehr Geld für Busfahrer !!!

Am 24.09.2013 fanden die Tarifverhandlungen für die privaten Omnibusunternehmer mit dem Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen e.v. (NWO) in Langenfeld statt.

 Verhandlungskommission

Verhandlungskommission der GÖD-NRW v.l.n.r.
Wolfgang Schneider, Dirk Bürger, Dirk Hohaus, Gregor Targowski, Walter-Horst Naczke, Sonja Haucke 

 

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Beamtenbesoldung NRW

Die Landesregierung in NRW plant in der rot-grünen Koalition, den Tarifabschluss für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes der Länder in NRW nur für die Besoldungsgruppen A2 bis A 10 zu übertragen. Damit erhalten etwa Regierungsinspektoren und Polizeikommissare 2013 und 2013 insgesamt 5,6 % mehr Geld.

Für die Besoldungsgruppen A 11 und A 12 sind Erhöhungen von jährlich 1 Prozent pro Jahr vorgesehen. Dies trifft beispielsweise 130 000 verbeamtete Lehrkräfte.

Das Gesetz wird am 15. Mai 2013 in den Düsseldorfer Landtag eingebracht.

Für die Beamten in Rheinland-Pfalz wurde im vergangenen Jahr für die Jahre 2012 bis 2016 eine Erhöhung aller Besoldungsgruppen von lediglich 1 % jährlich gesetzlich geregelt.

 


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Schlagzeilen

Übertragung des Urlaubs im öffentlichen Dienst

Im öffentlichen Dienst muss der Urlaub grundsätzlich im laufenden Kalenderjahr genommen werden.

Eine Übertragung aus dem Vorjahr ist nur unter folgenden tariflichen Voraussetzungen möglich:

Übertragung des Urlaubs bis zum 31. März

Im Falle einer Übertragung muss der Urlaub nach § 26 Absatz 2 Buchstabe a TVöD bzw. TV-L bis zum 31.3. des Folgejahres angetreten werden. Hier ist es ausreichend, wenn der Resturlaub am 31.3. beginnt.

In besonderen Fällen ist eine Übertragung des Urlaubs bis zum 31. Mai möglich

Nach § 26 Absatz 2 Buchstabe a TVöD bzw. TV-L ist eine Übertragung des Urlaubsanspruchs bis zum 31.5. möglich.

Kann der Erholungsurlaub wegen Arbeitsunfähigkeit oder aus betrieblichen / dienstlichen Gründen nicht bis zum 31.03. angetreten werden, ist er bis zum 31. Mai anzutreten.  Die hier aufgeführten Gründe sind abschließend.

Im Übrigen verfällt der Urlaubsanspruch und wird auch nicht abgegolten !

Urlaubsübertragung bei Krankheit?

Entgegen der bisherigen Rechtsprechung des BAG, wonach der Urlaubsanspruch auch bei Arbeitsunfähigkeit spätestens nach dem Ende des Übertragungszeitraumes, also dem 31.03. des Folgejahres verfällt hat der Europäische Gerichtshof in seiner Entscheidung vom 20.01.2009 - C - 350/06 entschieden, dass der Urlaubsanspruch zunächst erhalten bleibt, wenn der Urlaub aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit bis zum Ende des Übertragungszeitraumes nicht genommen werden kann.

Bei langanhaltender Arbeitsunfähigkeit verfällt der Urlaub nach 15 Monaten

Um ein übermäßiges Anwachsen der jährlich erworbenen Urlaubsansprüche bei Arbeitsunfähigkeit über mehrere Jahre zu vermeiden, hat der EuGH und im Anschluss auch das BAG entschieden, dass der gesetzliche Urlaubsanspruch spätestens 15 Monate nach Ablauf des entsprechenden Urlaubsjahrs verfällt. Dies gilt auch, wenn die Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers über diesen Zeitraum hinaus ununterbrochen andauert (BAG, Urteil v. 18.9.2012, 9 AZR 623/10).